Nur noch drei Wochen!

Ich habe schon sehr lange nichts mehr geschrieben, aber so viel Neues gibt es ja auch nicht.

Vor einigen Tagen war ich auf einem dreitägigen Seminar vom Europäischen Freiwilligen-Dienst und wurde über alles Wichtige zu meinem Auslandsjahr informiert.

Wer nach der Schule oder nach dem Studium für ein halbes oder ein ganzes Jahr ins Ausland will, dem kann ich den EFD klar empfehlen. Kostenlose Unterbringungen, ein rundum Sorglos-Versicherungs-Paket,  nur 36 Stunden die Woche arbeiten, min. zwei zusammenhängende Tage in der Woche frei, pro Monat zwei Urlaubstage… und ich glaube so weit habe ich das Wichtigste aufgezählt.

Inzwischen weiß ich auch schon mit wem ich alles in einem Haus wohne, aber das zähle ich am Besten auf, wenn ich die Leute auch schon wirklich kennengelernt habe. Was ich schon sehr positiv finde, dass der Leiter des Hauses selbst vor drei Jahren per EFD dort gearbeitet hat. Interessanterweise war es sein Erfahrungsbericht zu diesem Projekt, der mich überzeugt hat nach Belgien zu gehen.

Nun denn, ich bin jetzt erstmal zwei Wochen an der Ostsee. Und dann schon fast weg… arr, wie die Zeit vergeht…

Kurz vor meiner Abreise werde ich aus Angstschweiß und „Aufgeregtheit“ einen weiteren Eintrag verfassen.

Hoffentlich vergesse ich nichts mitzunehmen…

So long!

PS: Hier noch einige Fotos von meinem Ausreiseseminar!

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Das Ziel ist Belgien!

Wer hätte es gedacht, ich lande doch tatsächlich in Belgien. Um genauer zu sein in Antwerpen, im nördlichen und damit niederländisch-sprachigen Raum. Los gehen wird es am 1. September, nach meinem Praktikum bei Radio MK und nach einer großen Abschiedsparty. Ich werde euch alle so unheimlich vermissen!

„Ein Jahr Antwerpen. Belgien. Ja und? Ich dachte du willst ein Jahr ins Ausland…“

Nichts JA UND! Antwerpen ist eine schöne Stadt, Belgier haben genauso ihre eigene Kultur und Eigenheiten wie jedes andere Land und denen werde ich auch auf den Grund gehen.

Natürlich werde ich aber nicht ein Jahr Faulenzen, sondern auch kräftig arbeiten. Ich werde ein Jahr lang in einem Behinderten-Wohnheim leben. Ja, ich werde richtig mit denen leben im selben Haus und ja es dürfte eine gute Herausforderung für mich werden. Aber wäre es einfach, wieso sollte ich dann weggehen wollen? Viel mehr Informationen habe ich eigentlich nicht. Zumindest nichts, was euch jetzt direkt interessieren könnte. Im Grunde werde ich nun wohl nichts mehr schreiben kurz bevor es losgeht. Erstmal steht noch mein Abitur vor der Tür, dann mein Praktikum und dann kann ich mir mal den Kopf weiter über das Auslandsjahr zerbrechen.

Bis denn, stay tuned

Sarah

Blog Reloaded

Sollte es wirklich Personen geben, die jemals diesen Blog gelesen haben, hier eine kurze Erklärung:

Ich habe beschlossen alle vorigen Einträge zu löschen, um den Blog komplett neu für mein Auslandsjahr zu gestalten. Zu diesem Zeitpunkt weiß ich noch nicht wohin es geht, aber hoffentlich weiß ich in zwei bis drei Monaten bescheid und dann werde ich euch auch von den Vorbereitungen berichten.

Im Grunde ist dieses „Auslands-Tagebuch“ dazu da, um Familie und Freunde auf dem aktuellen Stand zu halten. Man kann nicht täglich telefonieren und so wird hier alles Wichtige verewigt.

Das war es erstmal von meiner Seite. Es wird wohl etwas dauern bis zur nächsten News, denn bisher habe ich erst eine Bewerbung rausgeschickt und noch keine Antwort erhalten. Morgen schicke ich dann mal fünf Bewerbungen ab.

cya

Sarah